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Ausstellung VOM 3. Mai — 29. Juni

KATHARINA FISCHBORN

Zeichnungen und Holzschnitte


Ausgehend von den Quartetten, die sinnfälliger Ausdruck für das additive Prinzip der Reihung in Katharina Fischborns Arbeiten sind, werden hier sowohl farbige Flächendrucke des ungeschnittenen Holzstocks als auch Holzschnitte, die als Unikate im Hochdruck entstehen, gezeigt.
Vertikale und horizontale Stege sowie vereinzelte Flächen, die gitterartig durch Skalpellzeichnungen erzeugt sind, bilden serielle Variationen.


EXTRA: performative Lesung
Samstag, 22. Juni, (Lange Nacht der Kultur), 18:30 Uhr, Pirmasenserstraße 6
In Zusammenarbeit mit dem Lesefestival 'Lautern liest' findet eine performative Lesung (ca. 20 Minuten) von Eva Paula Pick statt.
In Auseinandersetzung mit der aktuellen Ausstellung von Katharina Fischborn wird Eva Paula Pick lautpoetische und andere Texte vortragen, die in Form von repetitiven Elementen und Überlagerung mit Sprache spielen oder inhaltlich um Farbe, Fläche und Raum kreisen.


VERNISSAGE: Freitag, 3. Mai, 18 Uhr
Begrüßung und Einführung: Birgit Weindl, Vorsitzende KunstRaum Westpfalz
Musikalische Begleitung: Philipp Huchzermeier (Piano)


Öffnungszeiten: Samstags von 11 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung


Pirmasenser Straße 6
Kaiserslautern


 

 



► VORSCHAU

 

Fr., 5. Juli — Sa., 7. September 2024

Fr., 5. Juli — Sa., 7. September 2024

Britta Lenk — "picobello"

Eröffnung: Fr., 5. Juli, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Samstags von 11 — 13 Uhr
Pirmasenser Straße 6, Kaiserslautern


Fr., 27. September — Sa., 30. November 2024

Fr., 27. September — Sa., 30. November 2024

Andreas Keil — Mehr Farbe

Eröffnung: Fr., 27. September, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Samstags von 11 — 13 Uhr
Pirmasenser Straße 6, Kaiserslautern




  WAS WAR: 2023 — 2024


2023: Masami Hirohata und Judith Röder — Kansei

26.11.2022 bis 14.1.2023

Masami Hirohata und Judith Röder — Kansei
Neue Arbeiten aus Glas

KANSEI ist ein japanischer Begriff und steht für Sinnlichkeit/ Sensibilität/ Empfindlichkeit, Vervollständigung oder auch Stille.

Judith Röder konfrontiert uns mit einer großen Schlichtheit, die als bildliche Transformation inhaltlich sehr komplex wird, wenn sie erst unser Bewusstsein erreicht. Gerade der sympathische Versuch, nicht die ganze Welt erklären zu wollen, öffnet dem Betrachter eben diese auf ganz erstaunliche Art und Weise. Die Sicht auf die Welt ist am Beginn, als Idee, sehr real und am Ende, nachdem sie eine Ausformung mit Holz und Glas und Technik erfahren hat, beinahe immateriell. Das passiert natürlich nicht einfach so. Die Künstlerin kennt den Klang der Materialien, weiß deren Schwere oder Leichtigkeit einzuordnen. Sie hat ein Gefühl dafür, wieviel Inhalt ein Stoff überhaupt tragen kann, sie bedenkt auch die geistige Statik eines Objektes. 

Judith Röder schält aus unserer lauten, hektischen, bunten Zeit Momente der Stille heraus. Dies tut sie mit größtmöglicher Präzision, mit inhaltlicher Klarheit und formaler Strenge. Diese Stille ist nicht absolut zu sehen, es ist eher die Abwesenheit von Lärm. Es ist ein Flüstern, weich, zärtlich. 

Judith Röders künstlerische Zuwendung beseelt das vermeintlich Banale, adelt es. Ihre Projekte thematisieren und zelebrieren Momente großer Einfachheit. Da bewegt sich ein Vorhang, ein Mensch unter einer Bettdecke, Atemluft bildet einen Raum. Alltägliches wird beobachtet, scheinbar unbedeutendes wird herausgefiltert. Nichts wird zur Sensation erklärt. Die Künstlerin macht aufmerksam auf die Schönheit des Sekundären und bereichert uns so. Sie bewahrt vor dem Übersehen werden, vor dem Vergessen. Sie behütet Dinge, die kaum beachtet auch nicht abgespeichert werden. 

Judith Röder ist eine Chronistin unserer Zeit am Beginn des 21. Jahrhunderts, eine, die das festhält, was es nicht mehr in die universellen Server des World Wilde Web schafft. Damit sind ihre Arbeiten zeitgenössisch, ohne sich der Zeit anzubiedern. Sie betätigt sich auch als Archäologin des Alltags, sie nimmt sich bildlich gesprochen der zerbrochenen Tasse an, restauriert diese und stellt sie unter eine Haube aus entspiegeltem Glas. Dort erscheint sie gereinigt und vergrößert. Die so geschaffene Bedeutung entspringt nicht der puren Behauptung der Künstlerin, diese legt Judith Röder lediglich frei. Frei zu unserer Erbauung.

Prof. Jens Gussek
 



Masami Hirohata
Ich schaffe Skulpturen, Fotografien und Installationen im Genre des Stilllebens, in denen das Material Glas eine existentielle und poetische Rolle spielt. In meiner Ästhetik, in der die japanischen und europäischen Traditionslinien zusammenfließen, sind Stillleben nicht nur Abbildung toter Materie (nature morte), sondern ich zeige die Gegenstände als mögliche Stellvertreter. Materie, die eine Geschichte erzählt. Die verwendeten Materialien und deren Anordnung spielen durch ihre inhaltlichen Möglichkeiten und Bezüge in Vergangenheit und Gegenwart. Mein Anliegen ist die Rückkehr des Stilllebens als Dekonstruktion von Form und Inhalt, Zeit und Kultur.
Als gelernte Glasveredlerin verwende ich beispielsweise ein neues Leben die Welt erblickt.
Schliff und Gravur-Techniken, um Plastizität zu erzeugen und auch malerische Töne der Oberfläche zu verleihen, oder auch diese radikal zu brechen. Die Verarbeitungstechnik mit einem Gasbrenner (Lampwork) bietet mir die Möglichkeit das Glas frei zu blasen und zu formen, sodass aus dem sterilen Rohstoff schließlich
 Der handwerkliche Dialog mit dem Material, leitet mich nicht nur facettenreiche Skulpturen zu erschaffen, sondern eröffnet mir auch die Möglichkeit zur Speicherung von Zeit, Energie und Gedanken. Dadurch zeigt der Werkstoff Glas sein enormes Potenzial für die zeitgenössische Kunst. Auch wenn das sehr riskant ist, gehe ich mit dem Glas gerne bis zur Grenze der Fragilität, dass es optisch und emotional die Wirklichkeit widerspiegelt. Möglicherweise kann keine andere Pflanze fragiler sein, als meine Glasblumen oder Glaswiesen.
Ich sehe als Glaskünstlerin die Chance, ein neues „Memento Mori“ für die heutige Zeit zu schaffen. Glas war und ist immer noch ein wertvolles und edles Material. Ohne Glas ist unser Dasein kaum vorstellbar und begleitet uns in einer sehr vielseitigen Erscheinungsform. Wir wissen, dass das Glas i. d. R. brechen kann. Die Zerbrechlichkeit des Glases verleiht meinen Stillleben wichtige Kontextualisierungen als etwas Vergängliches und Einmaliges. Außerdem kann es etwas Wertloses zu etwas Wertvollem transformieren. Da wir heute standardgemäß alles als verfügbar und ersetzbar in der Welt sehen, schätzen wir immer weniger die Wertigkeit eines Materials. Durch die Materialität, glaube ich daran, dass meine Glasobjekte im Stillleben Kontext die Menschen dazu bringen können, sich wieder über die Einmaligkeit des Lebens und die Kostbarkeit der Begrenzung nachzudenken.

 

 


2023: Drawing Club Lautre - "UP In THE AIR"

24.2. — 25.3.2023
Ausstellung in der Pirmasenser Str. 6, 67655 Kaiserslautern

UP IN THE AIR

Der Drawing Club Lautre mit Marie Gouil, Ute Müller, Bea Roth, Silvia Rudolf zeigt Arbeiten zum Thema "Luft"
Begleitet von einer Performance von Eva Paula Pick und Musik von DJSet: modisch
 

UP IN THE AIR 01

 


2023: Claudia Vogel und Dirk Rausch - PROPOSE

Ausstellung vom 1.4. bis 6.5.2023, Pirmasenser Str. 6, Kaiserslautern

PROPOSE
Malerei und Grafik von Claudia Vogel und Dirk Rausch

 
Claudia Vogel und Dirk Rausch zeigten in ihrer gemeinsamen Ausstellung ungegenständliche Bilder, in denen sie sich mit verschiedenen Erscheinungsformen von Farbe auseinandersetzen und dem Betrachter unterschiedliche Bildlösungen vorschlagen.

Claudia Vogel

In den Arbeiten der Künstlerin verbinden und durchdringen sich Farben mit der Grundierung oder dem Bildträgermaterial; wobei sich die Farben mal mehr, mal weniger als physischer Werkstoff behaupten und eine eigene , "ungezähmte" Wertigkeit für das Bild bewahren. Mit Flecken, Streifen, seriellen Punktationen, je nach Intensität und Aufwand mit gelenkten Zufällen generierten Bearbeitung.
Claudia Vogels Bilder laden den Betrachter ein, ihre belebten Fakturen, die farbigen Flächen und Zonen auf sich wirken zu lassen. In aller Stille - ZERO (Till Neu)

Dirk Rausch

Dirk Rausch arbeitet mit zunächst schlicht anmutenden Elementen wie balkenartigen Formationen, die sich in ihrer verschiedenfarbigen Erscheinung so überlagern, dass nuancenreiche Farbdurchdringungen entstehen. Die Positionierung der formalen Aspekte innerhalb des Bildfeldes zeugt von einer ebenso experimentellen wie auch genau durchdachten kompositionellen Intention, bei der Bildfläche und Bildformat, ebenso wie der lichte Bildgrund, als originäre Bestandteile der gesamten Gestaltung gelten.
In einer neuen Werkserie nutzt Dirk Rausch die spezifischen koloristischen Potenziale des Aquarells in Verbindung mit analogen und digitalen Drucktechniken. (Andreas Bayer)
 

Malerei und Grafik von Claudia Vogel und Dirk Rausch

 


2023: Dirk Pleyer — HIN / FORT

Ausstellung vom 3.6. bis 8.7.2023

Dirk Pleyer — HIN / FORT
Das Spiel mit der Erinnerung an Landschaft
Malerei

Dirk Pleyers Malerei greift die menschliche Sehnsucht auf nach der Weite der Landschaft, nach der Weite des Raumes generell.

Von Licht und Schatten modulierte Horizonte.
Es ist auch die Sehnsucht nach dem Meer und was dahinter liegt. Dabei geht es nicht um konkrete Reise- oder Landschaftsdarstellungen, sondern um die inneren Vorstellungen von Weite, von Räumen aus Licht und Schatten, Räume mit unterschiedlichen Stimmungslagen von still bis dramatisch, von hell bis dunkel. Von stiller und dramatischer innerer und äußerer Landschaft, von Räumen, die neue Horizonte eröffnen und ins Offene führen.
 

 


2023: Michael Fetzer - Die Stadt ist die Leinwand

Ausstellung vom 16.9. bis 7.10.2023

Michael Fetzer — Die Stadt ist die Leinwand
Installation in und vor dem Ausstellungsraum

Vernissage mit DJ bflat 5: Rare Grooves und Northern Soul
Freitag, 29.9.2023 um 18:00 Uhr: Künstlergespräch — mit Fabian Gaspard, Gitarre


Fetzer

 

 


2023: Klaus Schneider – In deinen Augen tasten

Ausstellung vom 21.10. bis 9.12.2023

Klaus Schneider — in deinen Augen tasten
Haiku mit und ohne Worte

Seit Mitte der 80er Jahre beschäftigt sich Klaus Schneider in seiner künstlerischen Arbeit mit den Themen der menschlichen Kommunikation in Bild und Schrift. In seinen Sprachbildern untersucht er das komplexe Verhältnis von Wahrnehmung und Kommunikation, von Schrift und Bild, von Farbe und Licht. Er ist ein Vertreter der konzeptionellen Malerei und der visuellen Poesie. Zeichnung, Malerei, Fotografie, Wand- und Raumobjekte zählen ebenso zu seinem Werk wie Installation und Kunst m Bau. 
Die Sprache erscheint ihm als ein System, das die subjektive Wahrnehmung vernachlässigt zugunsten der allgemeineren, konventionalen Bedeutung der Worte und Begriffe. Die Faszination und gleichermaßen die Skepsis gegenüber unserem Kommunikationsmitteln Sprache und Schrift bringt Klaus Schneider in seinen Werken durch die Verwendung der Blindenschrift in Wort, Bild und Klang zum Ausdruck (und gleichsam auch zum Schweigen, zur Stille).

In der aktuellen Werkgruppe Haiku (seit 2010), die von der ursprünglich aus der japanischen Sprachkultur stammenden "kürzesten Lyrikform" der Welt inspiriert ist, übersetzt Klaus Schneider die minimalistische, streng formalisierte Konvention der 17 Lautelemente (Moren bzw. Silben), in gemalte, gezeichnete, gefaltete, gebaute, geschriebene und vertonte Bild-, Text- und Klangformen.
 


2024: Neujahrsempfang mit Projektionen von Shakti Paqué

Neujahrsempfang
Donnerstag, 11. Januar, um 19 Uhr, Pirmasenser Straße 6

Mit Projektionen von Shakti Paqué

NUR IN ECHT! NICHT IM NETZ. NUR SO!

Viele Bilder der DIALOG-Serie der Künstlerin werden zum ersten Mal gezeigt.

Es handelt sich dabei um zwei übereinandergelegte Dias, die aus privaten Diasammlungen stammen und der Künstlerin von den jeweiligen Personen zur Verfügung gestellt wurden.

Die per Zufall generierten Ergebnisse sind spannend, skurril, abgründig, gruselig und manchmal albern.
 

Paque

 


2024: METARAUSCHEN — Michèle Janata — Mixed Media

Ausstellung vom 23.2. bis 13.4.

METARAUSCHEN — Michèle Janata — Mixed Media

Durch die Verbindung von modernster Technologie und traditioneller Glashandwerkskunst entstehen Kunstwerke, die die Grenzen der Wahrnehmung herausfordern. Die künstlerische Vision verbindet die physische und digitale Welt, wodurch die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch eine surreale Landschaft mitgenommen werden.
 

janata-03

 




Wer wir sind

Kunstverein KunstRaum Westpfalz e.V. Kaiserslautern
2018 gegründet

Der Vorstand:

Birgit Weindl, 1. Vorsitzende
Gregor Kleine-Wilde, 2. Vorsitzender
Stefan Krieger, Schatzmeister

Katrin Orschiedt, Schriftführerin

Stefanie Schneider, Beisitzerin

Mitglied im Kulturwerk Pfaff e.V.
 



Wir danken:

Logo Mix

Ausstellung Vernissage mit Birgit Weindl




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Karl-Marx-Str. 19
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Birgit Weindl

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